Eine besondere Facette in einer BDSM-Beziehung ist der Sklavenvertrag. Dabei wird die totale Unterwerfung eines Partners durch einen schriftlichen Vertrag festgesetzt. Wer genau wissen will, wie ein Sklavenvertrag aussehen kann, der findet im Internet Beispiele dafür. Ein Sklavenvertrag ist einem normalen Vertrag nicht unähnlich. Zunächst werden die Beteiligten festgehalten. Hier steht meist schon, wer der Sklave und wer der Herr ist. Dabei sind beide Möglichkeiten denkbar. Oft ist es der Mann, der sich gerne einer Frau unterwirft, doch ebenso häufig hält sich der Mann eine Sklavin. Der Sklavenvertrag regelt genau das Zusammenleben der Partner. Die Regeln sind dabei oft sehr detailliert. Der Herr kann im Vertrag seine Wünsche schriftlich fixieren und die Sklavin muss sich daran halten. Im Vertrag wird ferner geregelt, was geschieht, wenn der Vertrag gebrochen wird. In diesem Fall muss der Untergebene bestraft werden. Wie das genau aussieht, regelt der Vertrag.
Einen Sklavenvertrag am Telefon abschließen
Ein solcher Vertrag kann ohne Probleme am Telefon geschlossen werden. Nun muss der Sklave oder die Sklavin sich genau an die Vorschriften des Vertrages halten. Wenn dort zum Beispiel festgelegt wurde, dass die Frau dem Mann nackt Tee servieren muss, dann hat sie das auch zu tun. Macht sie dabei einen Fehler, dann wird die Bestrafung durchgeführt so wie sie der Vertrag festschreibt. Oft gibt es Schläge auf den nackten Hintern. Vielleicht ist auch Sex vorgesehen. Dabei darf dieser natürlich nicht lustvoll sein, sondern dient ebenso der Unterwerfung der Sklavin. Der Sklavenvertrag kann auch dem Mann betreffen. Dieser muss dann die Frau bedienen. Dabei handelt es sich häufig um sexuelle Dienste. Denkbar ist auch, dass die Frau die Kontrolle über den Orgasmus des Mannes ausübt. Sie legt fest, dass er nur dann einen Orgasmus bekommen kann, wenn sie es möchte. Das ist für den Mann besonders schlimm, denn nicht immer kann er diesen kontrollieren. Beim Telefonsex ist es möglich, die Rollen auch zwischendurch zu wechseln. Die meisten Damen sind nicht auf eine bestimmte Rolle festgelegt. Wenn es der Mann will, dann ist sie zunächst Sklavin und fünf Minuten später eine Domina. Normalerweise ist es nicht einfach, einen geeigneten Partner für Sexspiele mit Sklavenvertrag zu finden. Am Telefon ist das aber kein Problem.